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Kein Pony für eine Nacht: In Freiburg wird Bar-Geschichte geschrieben

Im One Trick Pony sorgt MEIKO für lupenreine Gläser und Geschirr

Mr. Wonky, Wally Walnut und Captain Pugwash bilden den Chaos Coco Club und nehmen es mit Doctor Bergamotto auf. Mit von der Partie sind The Falcon,Poison Ivy und viele mehr. Klingt nach Abenteuer? Ist es auch! Es findet aber nicht auf der Leinwand statt, sondern in einer Getränkekarte. Einer Karte, die für ihre Originalität ausgezeichnet wurde, genau wie die Bar, deren Drinks sich hinter den Comic-Helden verbergen: Im One Trick Pony treffen sie alle aufeinander.

Nur ein Jahr nach der Gründung zählte die Bar in der Freiburger Altstadt zu den besten im Land. Die Sensation gelang dem Team um die Geschäftsführer Andreas Schöler und Boris Gröner bei der Vergabe der Mixology-Awards für 2018. Einer der Szene-Oscars ist eine Ehre, doch den Freiburger Bartendern gelang der Ritterschlag: drei Awards! Das gab es nie zuvor. „Neue Bar des Jahres“, „Barkarte des Jahres“ und „Mixologe des Jahres“ – über Nacht schoss das Pony in den Bar-Olymp. Mit dem sprichwörtlichen „one-trick pony“, das nur ein einziges Kunststück beherrscht und wiederholt, teilt man also augenzwinkernd nur den Namen.

Ein Kunststück in Dauerschleife katapultiert niemanden an die Spitze der Top-Bars. Da braucht es schon mehr. Viel mehr. „Es geht darum, was einen guten Gastronom ausmacht“, bringt es Schöler auf den Punkt. Ein schmaler Gang führt hinab in das markante zweistöckige Gewölbe. Weitläufig und doch pulsierend klein, getreu dem Motto „fine drinks & diving“. Längst eilt dem Pony der Ruf des Erfolgs voraus und auch wenn viele Besucher nicht wissen, was genau prämiert wurde, hat sich ihre Zahl doch verdoppelt – quasi über Nacht. Freude am Ausprobieren und kompromisslose Qualität sind die Grundzutaten. Dafür werden technisch und handwerklich alle Register gezogen. So mancher Koch dürfte neidisch in die Küche blicken, in der die Zutaten der 24 Drinks hergestellt werden. Stolze 91, viele davon aus der Region. Beim Tüfteln geht es aufgeschlossen zu, für Szene-Dogmen ist kein Platz. Berührungsängste? Fehlanzeige!

 

 

„Eine aufwendige Technik ist aber kein Selbstzweck. Geht es einfacher, machen wir das, wir sind ja Gastronomen“, so Schöler. Was macht denn nun den guten Gastronom aus? „Man muss seine Gäste und seine Stadt kennen. Letztlich will man Menschen zusammenbringen und abseits vom Alltag eine gute Zeit verschaffen. Vielen ist völlig egal, welcher Aufwand in einem Drink steckt.“

Apropos Höchstleistungen: Die wird auch der Spültechnik abverlangt und auch hier setzt man auf Spitzentechnik – also auf MEIKO. Rund 400 Drinks gehen pro Nacht über den Tresen, eine Person spült unentwegt. Eine diffizile Aufgabe angesichts der Gläser. Klare Strukturen, kein Chichi, aber teils handbemalt. „Die Maschine liefert hervorragende Ergebnisse, Nachpolieren fällt komplett weg. Die Gläser kühlen kurz ab und gehen dann direkt in den Froster“, freut sich Schöler. Doch mit Gläsern ist es nicht getan. Durch die vielen eigenen Zutaten nimmt es die Spültechnik in der Küche mit ganz anderen Gegnern auf: Sirup, Kräuterreste, Fruchtfleisch und vieles mehr. Ob angetrocknet oder nicht – alles was vom Experimentieren und Herstellen übrigbleibt, wird von MEIKO gespült. Damit sind auch in der Küche brillante Spülergebnisse garantiert. Manchmal kann es so einfach sein – manchmal ist das Leben eben doch ein Ponyhof.